Hamm landesweit beim Bau öffentlich geförderter Wohnungen in Spitzengruppe

CDU-Kreisvorsitzender Arnd Hilwig ist erfreut über die Entwicklung des Wohnungsbaus in Hamm.

"Tatsächlich ist Hamm landesweit beim Bau von öffentlich geförderten Wohnungen in der Spitzengruppe der Kreise und Städte in Nordrhein-Westfalen", so CDU-Kreisvorsitzender Arnd Hilwig mit Hinweis auf die am Sonntag veröffentlichten Recherchen des Westdeutschen Rundfunks (WDR). "Nur wenige Landkreise und Städte haben 2019 deutlich mehr öffentlich geförderten Wohnunbsbau realisiert als überhaupt für sie vorgesehen war. Dabei ragen der Kreis Kleve sowie Bielefeld und die Stadt Hamm deutlich heraus. In Hamm konnten nach Angaben der Stadt rund sechsmal soviel Fördermittel verbaut werden als eigentlich im Verteilungsschlüssel vorgesehen waren", sagt Hilwig. Mit den realisierten 34 Millionen Euro Fördermitteln aus Düsseldorf konnten 2019 rund 300 öffentlich geförderte Mietwohnungen bewilligt werden, die sich hälftig auf Neubauten und die Sanierung von Bestandswohnungen beziehen. "Das ist landesweit ein Spitzenergebnis", sagt Hilwig und findet die Kritik der Linken und ProHamm realitätsfern. Tatsächlich zeigten sich in dem guten Ausbauergebnis auch die Erfolge der Wohnbauland-Initiative. "Wir bringen neue Baugebiete voran; das hilft auch beim Bau öffentlich geförderter Wohnungen. Uns ist dabei wichtig, dass ein guter Mix zwischen Ein- und Mehrfamilienhäusern, Eigenheimen, frei finanzierten und öffentlich gefördertem Wohnungsbau besteht", so Hilwig.