Feste Ansiedlung der Bundespolizei:

CDU-Generalsekretär unterstützt Hammer Bewerbung
Noch mehr Sicherheit

Der Generalsekretär der CDU Deutschlands Paul Ziemiak unterstützt Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und die CDU Hamm bei der Bewerbung um 150 zusätzliche Einsatzkräfte der Bundespolizei. „Ich kenne niemanden, der Angst vor zu viel Polizei hat: Eher ist das Gegenteil der Fall“, betonte der Generalsekretär bei seinem Besuch am Hauptbahnhof. „Hier in Hamm sind die Voraussetzungen und Strukturen für eine feste Ansiedlung der Bundespolizei hervorragend: Deshalb werde ich mich im Bundesinnenministerium für die Bewerbung aus Hamm aussprechen.“
Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann erklärte, dass die Stationierung der Kontrollüberwachungseinheit nicht nur ein Gewinn für Hamm darstelle, sondern dass hiervon die gesamte Region profitiere. Das sei auch deshalb wichtig, weil die Bundespolizei bei ihren Plänen zur Aufstockung besonders das Ruhrgebiet im Fokus habe: In Hamm stehe sogar schon ein geeignetes Grundstück für eine Ansiedlung bereit. Konkreter dürfe er zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht werden. Umso deutlicher betonte Hunsteger-Petermann: „Gerade im Bereich der Sicherheit und Ordnung haben wir zuletzt eine Menge erreicht: Trotzdem sind wir mit unseren Bemühungen noch lange nicht am Ziel. Deshalb ist es meine feste Absicht, den Kommunalen Ordnungsdienst weiter aufzustocken und unsere Anstrengungen mit sozial-präventiven Maßnahmen deutlich zu unterstreichen.“
Die ersten Ideen zur festen Ansiedlung der Bundespolizei reichen bis in das Jahr 2017 zurück. „Seitdem haben wir die Pläne verfeinert und in ein Konzept gegossen, das aus meiner Sicht großen Erfolg verspricht“, zeigte sich Arnd Hilwig als Kreisvorsitzender der CDU Hamm und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamm optimistisch. „Ich vernehme aus Berlin viele positive Signale – aber noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Hoffen wir das Beste.“

Paul Ziemiak besucht Hamm