31. Parteitag der CDU Deutschlands

Delegierte aus Hamm reisen gespannt und erwartungsvoll nach Hamburg

Selten ist ein Parteitag der CDU mit derart großer Spannung erwartet worden wie der 31. Parteitag, der Freitag/Samstag, 6./7. Dezember in Hamburg stattfindet. Als stimmberechtigte Delegierte aus Hamm sind der CDU-Kreisvorsitzende Arnd Hilwig, die stellvertretende Kreisvorsitzende Vera Dunkel-Gierse, die Kreisschatzmeisterin Sylvia Jörrißen sowie Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann dabei. Bereits am Donnerstagabend finden die Treffen der Vereinigungen und im Anschluss die Treffen der Landesverbände statt.
Die Delegierten aus Hamm erwarten, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ein gebührender Abschied als Vorsitzende der CDU Deutschlands bereitet wird. Ihr letzter Bericht als Parteivorsitzende stellt am Freitagvormittag den ersten Höhepunkt des Parteitags dar. Danach folgt der Bericht der Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, der ebenfalls mit größter Aufmerksamkeit gehört werden wird. Am Nachmittag werden sich dann die Bewerber um das Amt der/des Vorsitzenden vorstellen, bevor die Delegierten entscheiden, wer als achter Vorsitzende/r der CDU Deutschlands die Nachfolge von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger, Rainer Barzel, Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble und Angela Merkel antritt. Neben Annegret Kramp-Karrenbauer werden dem früheren Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion Friedrich Merz und dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die größten Chancen eingeräumt.
Die Delegierten aus Hamm sind überzeugt, dass alle drei Kandidaten bestens für das Amt der/des Vorsitzenden geeignet sind. „Egal wer sich letztlich durchsetzen wird“, ist CDU-Kreisvorsitzender Arnd Hilwig überzeugt, „mit dem herausragenden personellen Angebot wird die CDU entschlossen, tatkräftig und zuversichtlich die Aufgaben, die es nun im Interesse unseres Landes zu meistern gilt, anpacken." Mit den Anträgen „Leitfragen für ein neues Grundsatzprogramm der CDU“ und „Wirtschaft für den Menschen – Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“ gebe der Bundesparteitag dazu erste wichtige programmatische Antworten auf die aktuellen Herausforderungen.